Caterina Cianfarini studierte Viola an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken. Anschliessend folgte ein Studium der Musiktheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Von 2017 bis 2023 verband sie eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Benedikt von Peter, mit dem sie u.a. am Luzerner Theater, dem Theater Basel, am OperaBallett Vlaanderen und der Deutschen Oper Berlin zusammenarbeitete.

Seit 2023 ist sie als freischaffende Regisseurin tätig. Zu ihren eigenen Regiearbeiten zählen u.a. Gianni Schicchi mit dem Opernstudio OperAvenir in Basler Wohnungen, Persona (UA) von Anda Kryeziu am Gare du Nord und Prokofievs Cendrillon an der Philharmonie Luxembourg. Von 2023 bis 2025 inszenierte sie als Co-Regisseurin mit Benedikt von Peter den Ring des Nibelungen am Theater Basel. Zuletzt inszenierte sie Glucks ‹Iphigénie en Tauride› am Theater Freiburg

2025 war sie Semifinalistin im RING AWARD 25 und gewann für ihre Konzeption zu Monteverdis Orfeo den Heinz Weyringer Spezialpreis.

Darüber hinaus ist Caterina Cianfarini Dozentin für szenisches Spiel an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau und unterrichtet Regie und Dramaturgie im neu gegründeten Studiengang Musik und Szene in Transformation an der Fachhochschule Nordwestschweiz.